Ankunft im Homestay
Nach einer anstrengenden Fahrt im Nachtzug, wo sich die scharfe Sauce vom vorhergehenden Frühstück bei Amanda bemerkbar gemacht hat, sind wir froh im Mysore Bed and Breakfast angekommen zu sein. Stephen, der Eigner ist ein herzensguter Mensch, der nach dem Tod seiner indischen Frau vor 5 Jahren das B&B in ihrem Sinne weiterführt. Das hier ist ein richtiges B&B und wir wohnen die nächsten 2 Tage beim ihm. Als erstes mussten wir uns mit einem guten Frühstück stärken und danach legten wir uns aufs Ohr. Im B&B gibt es auch tierische Mitbewohner. Der Hund Luzie und die Katze deren Namen „Liebesbrief“ auf Französisch heisst.






Ausflug zum „Shuka Vana“
Am Nachmittag besuchten wir noch einen Vogelpark. Genauer gesagt ist „Shuka Vana“ ein Ashram eines Heiligen, der sich speziell um Papageien kümmert. Fotos durften keine gemacht werden, aber Amelie und Noel durften sich mit einem Papagei ablichten lassen.
2. März
Mysore Palace
Am nächsten Tag besichtigten wir den Palast von Mysore. Im Gegenatz zu den Palästen in Rajastan (welche Mogulpaläste sind) ist das hier ein klassischer Maharajapast. Im Inneren hatte der Palast prunkvolle Säle und herrlich verzierte Räume.








Gemüse– und Blumenmarkt
Nach dem Palast gönnten wir uns eine Pause und später am Abend fuhren wir nochmals in die Stadt um zu Schoppen und den Gemüse- und Blumenmarkt zu besuchen. Neben dem super Gemüse gibt es Läden, welche die Blumen zu herrlichen Kränzen zusammenbinden und welche dann bei hinduistischen Zeremonien benutzt werden.







