Zwischenhalt Madurai
Auf dem Weg nach Pondicherry machten wir halt in Madurai. Der Pool des Hotels war eine willkommene Abwechslung, weil wir seit Goa nicht mehr im Wasser gewesen waren. Danach besuchten wir noch den berühmten Minakshi- Temple (Leider konnten wir drin keine Bilder machen.) und gingen in einem Restaurant essen, welches sich den Indischen Filmen verschrieben hat.




Pondicherry
Am nächsten Morgen war Zug fahren angesagt und so ging es früh (wie immer wenn wir Zug fuhren) los. Gegen Mittag erreichten wir die Unterkunft „Villa Hellena“ , welche im Kolonialviertel von Pondicherry lag. Pondicherry selbst war lange Zeit die Hauptstadt von Französisch Indien, bevor die Republik Indien gegründet wurde. Dieser französiche flair merkte man dem Städtchen noch an. Der Strand war für indische Verhältnisse schön und wir gingen am Abend noch ins Wasser. Aber leider nicht lange und wir wurden von einem Uniformträger mit Trillerpfeife aus dem Wasser gescheucht.









Neben dem Besuch in Boutiquen und Kaffees, unternahmen wir eine kulturelle Aktivität in Pondicherry. Amelie und Amanda flechteten Blumen zu Kränzen und Noel und Walter übten sich in Kolam, das Malen von Mustern aus farbigem Sand. Die Sandmuster werden im Süden von Indien vor dem Sonnenaufgang und während des Sonnenuntergangs vor die Türe gemalt und hat eine religiöse Bedeutung.







